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Küsteningenieurwesen

DECIDER – Entscheidungen für das Design von Anpassungspfaden und die integrative Entwicklung, Evaluierung und Governance von Strategien zur Minderung des Hochwasserrisikos in sich wandelnden Stadt-Land Systemen

Bild zum Projekt DECIDER – Entscheidungen für das Design von Anpassungspfaden und die integrative Entwicklung, Evaluierung und Governance von Strategien zur Minderung des Hochwasserrisikos in sich wandelnden Stadt-Land Systemen

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Torsten Schlurmann, Dr.-Ing. Jan Visscher

Bearbeitung:

Leon Scheiber M.Sc.

Laufzeit:

01.05.2019 - 30.04.2022

Förderung durch:

Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Förderkennzeichen: 01LZ1703H

Kurzbeschreibung:

Das Ziel von DECIDER ist die wissensbasierte Konzeption, Evaluierung und Umsetzung dynamischer Anpassungspfade im Kontext zunehmender Hochwasserrisiken in sich wandelnden Land-Stadt Systemen am Beispiel von Ho Chi Minh City und dessen Hinterland. Dabei werden insbesondere die Potentiale und Grenzen ökosystembasierter Lösungen untersucht sowie deren mögliche Degradation durch Zersiedelung und den Ausbau grauer Infrastruktur abgeschätzt.

 

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BIVA-WATT

Bild zum Projekt BIVA-WATT

Leitung:

Dr. Maike Paul

Laufzeit:

01.09.2019-31.08.2022

Förderung durch:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Kurzbeschreibung:

Die Pazifische Auster hat den größten Teil der vormals existierenden Miesmuschelbänke im nds. Wattenmeer verdrängt. In diesem Projekt werden die resultierenden großflächigen hydrodynamischen Änderungssignale und ihre Auswirkung auf die ökologische Komposition des Wattenmeeres, die langfristige Höhenentwicklung bzw. vertikale Diversität, Schifffahrtsstraßen und den Küstenschutz untersucht.

 

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PROVER: Prozessverständnis von Verklappungsvorgängen von Feinsediment in tidebeeinflussten Gewässern

Bild zum Projekt PROVER: Prozessverständnis von Verklappungsvorgängen von Feinsediment in tidebeeinflussten Gewässern

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Torsten Schlurmann; Dr.-Ing. Jan Visscher

Bearbeitung:

MSc. Jannek Gundlach

Laufzeit:

12/2018-11/2021

Förderung durch:

Bundesanstalt für Wasserbau, Standort Hamburg

Kurzbeschreibung:

Im Kooperationsprojekt Prozessverständnis von Verklappungsvorgängen von Feinsediment in tidebeeinflussten Gewässern, kurz „PROVER“, zwischen der Bundesanstalt für Wasserbau, Standort Hamburg, und dem Ludwig-Franzius-Institut wird das Absink- und Ausbreitungsverhalten von feinen Sedimenten infolge von anthropogenen Sediment-Umlagerungen für die Abbildung in großskaligen numerischen Modellen untersucht.

 

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SeaArt - Langfristige Ansiedlung von Seegras-Ökosystemen durch bioabbaubare künstliche Wiesen

Bild zum Projekt SeaArt - Langfristige Ansiedlung von Seegras-Ökosystemen durch bioabbaubare künstliche Wiesen

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Torsten Schlurmann, Dr.-Ing. Jan Visscher

Bearbeitung:

M.Sc. Raúl Villanueva

Laufzeit:

01.06.2016 - 31.05.2020

Förderung durch:

Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK)

Kurzbeschreibung:

Seegraswiesen sind bedeutende Ökosysteme, die durch menschliche Einflüsse gefährdet sind. Dabei erfüllen sie auch für den Menschen wichtige Funktionen. So tragen sie z.B. durch Wellendämpfung und Sedimentstabilisierung zum Küstenschutz bei. Das Projekt möchte die Bedingungen für die erfolgreiche Wiederansiedlung von Seegraswiesen erforschen. Hierzu werden Prototypen von künstlichem Seegras entwickelt und im Labor (Wellenkanal) getestet. Das künstliche Seegras soll später im Meer die Voraussetzungen für die Wiederansiedlung von natürlichem Seegras schaffen und sich anschließend selbstständig auflösen, da es aus bioabbaubare Materialien hergestellt werden wird.

 

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GoCoase

Bild zum Projekt GoCoase

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Torsten Schlurmann, Dr.-Ing. Jan Visscher

Bearbeitung:

Jan Tiede M.Sc.

Laufzeit:

01.08.2018 - 31.07.2021

Förderung durch:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Kurzbeschreibung:

GoCoase untersucht für die deutsche Ostseeküstenregion in Mecklenburg-Vorpommern mögliche Anpassungsstrategien an den Klimawandel. Diese Region muss langfristig mit steigenden Wasserständen und einem erhöhten Auftreten von Extremereignissen (Sturm, Seegang, Niederschlag) rechnen. Dadurch muss die vorhandene und geplante Küstenschutzinfrastruktur hinsichtlich neuer Belastungsparameter überprüft und ggf. ergänzt werden. Gleichzeitig ergeben sich durch Siedlungen und wirtschaftliche Nutzungen (wie z.B. Tourismus, Fischerei, Landwirtschaft, Windenergie) weitere Bedarfe an die Küstenzone, die sich neben dem reinen Flächenverbrauch auch in schutzbedürftiger Infrastruktur und Versicherungswerten widerspiegeln.

 

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