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Gefragte Expertise aus dem Küsteningenieurwesen

Vertreterinnen und Vertreter der neuen Mitglieder der Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM) und DAM-Vorstand (v.l.n.r.): Prof. Michael Klein (DAM), Dr. Christian Müller (Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe), Prof. Nils Goseberg (Forschungszentrum Küste, TU Braunschweig), Prof. Torsten Schlurmann (Forschungszentrum Küste, Leibniz Universität Hannover), Prof. Karin Lochte (DAM), Thomas Joppig (Deutsches Schifffahrtsmuseum Bremerhaven), Prof. Michael Schulz (DAM), Dr. Harald Benke (Deutsches Meeresmuseum Stralsund), Prof. Thomas Schweder (Universität Greifswald), Prof. Peter Herzig (DAM). Nicht im Bild: Dr. Karin Kammann-Klippstein (Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie). Bildnachweis: DAM/Sinje Hasheider

Forschungszentrum Küste wird Mitglied der Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM)

Großer Erfolg für das Forschungszentrum Küste (FZK) der Technischen Universität Braunschweig und der Leibniz Universität Hannover (LUH): Das FZK wurde am Mittwoch, 12. Februar 2020, in die Deutsche Allianz Meeresforschung (DAM) aufgenommen. Ziel der DAM ist es, den nachhaltigen Umgang mit den Küsten, Meeren und Ozeanen zu stärken – durch Forschung, Datenmanagement und Digitalisierung, Infrastrukturen und Wissenstransfer.

Die PI der Deutschen Allianz für Meeresforschung finden Sie hier und die Technische Universität Braunschweig zeigt die Entwicklung noch einmal in einer eigenen PI mit Stellungnahme des Nds. Min. für Wissenschaft und Kultur (MWK), Herrn Min. B. Thümler hier an.

Weitere Auskünfte zur DAM oder Stellungnahmen zur aufgezeigten Entwicklung werden jederzeit von Prof. T. Schlurmann (0511 762-2573 bzw. Email: schlurmannlufi.uni-hannover.de) erteilt.