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FZK joins KDM

Großer Wellenkanal (GWK) des Forschungszentrums Küste (FZK), Hannover & Braunschweig

Forschungszentrum Küste wird Mitglied des Konsortiums Deutsche Meeresforschung und tritt damit dem renommierten Kreis deutscher Forschungseinrichtungen bei.

Das Forschungszentrum Küste (FZK) ist in das Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM) aufgenommen worden. Das KDM strukturiert und bündelt die deutschen Kompetenzen der Meeresforschung einschließlich der meereswissenschaftlichen Polarforschung sowie der Küstenforschung. Die beteiligten Institutionen des KDM arbeiten eng zusammen, um gemeinsam Forschungsprogramme zu entwickeln und gezielt Projekte durchzuführen. In KDM bündeln die Mitgliedseinrichtungen ihre meereswissenschaftliche Expertise, um sie gemeinsam vor Entscheidungsträgern und Zuwendungsgebern zu vertreten und in die Öffentlichkeit zu tragen.

Gleichzeitig setzt sich das Konsortium dafür ein, die Zusammenarbeit innerhalb der deutschen, europäischen und internationalen Meeresforschung zu stärken, insbesondere hinsichtlich Koordination, Planung und Ausrichtung von Forschungsprogrammen.

Gemeinsam ausführliche Pressemitteilung der LUH und TUBS: Link