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FI in COSYNA Verbund aufgenommen

Hannover, 4.7.16 – Mit Wirkung zum 1.7.2016 ist das Franzius-Institut als ein neuer Partner in den Verbund COSYNA - Coastal Observing System for Northern and Arctic Seas (http://www.hzg.de/institutes_platforms/cosyna/index.php.de) zwischen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Ressortforschungseinrichtungen des Bundes aufgenommen worden.

Der ergänzte Rahmenkooperationsvertrag, der federführend vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht für Material- und Küstenforschung (HZG) (www.hzg.de) angeführt wird, sieht vornehmlich den Aufbau sowie die Unterhaltung des Betriebs eines integrierten Küstenbeobachtungssystems dar. Das System dient vor allem der Bearbeitung der Frage, mit welchen Konzepten, Parametern und messtechnischen Entwicklungen sich ein synoptisches Bild von Zustandsgrößen in Nord- und Ostsee erzeugen lässt. Daran sollen sich künftig Untersuchungen zur Beantwortung wissenschaftlicher Leitfragen zum gegenwärtigen und zukünftigen Zustand der Deutschen Bucht anschließen. Diese Fragen sind direkt oder mittelbar auch mit aktuellem Wissensbedarf des Küstenmanagements verknüpft. Als zentrale Aufgabe sollen deshalb Beobachtungen (in-situ und remote), Datenprozessierung und Modellierung in präoperationeller Weise systematisch verbunden werden.

HZG beabsichtigt, den mit COSYNA geplanten Aufbau eines Beobachtungs- und Assimilierungssystems in Nord- und Ostsee gemeinsam mit Partnern aus der Wissenschaft und Fachbehörden durchzuführen.

Dem Verbund COSYNA gehören an: